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Ilm, Maisach und Würm

"Lebensader Maisach - des is mei Sach"Die Ilmquelle in TandernAuf dem Spazierweg an der Maisach gibt es Stationen zum Thema WasserDie Würm fließt malerisch durch die NaturRauschendes Wasser der Maisach
"Lebensader Maisach - des is mei Sach"
Die Ilmquelle in Tandern
Auf dem Spazierweg an der Maisach gibt es Stationen zum Thema Wasser
Die Würm fließt malerisch durch die Natur
Rauschendes Wasser der Maisach

Wer auf seinen Streifzügen durchs Dachauer Land genauer hinhört, bemerkt vielerorts ein Plätschern und Gluckern von den zahlreichen Bächen, die durch den Landkreis fließen:

Ilm

Eines der Flüsschen ist die Ilm, die einerseits in Tandern, anderseits am Altowald entspringt und hinter Pipinsried zusammenfließt. Sie speist nach 75 Kilometern den Donau-Zufluss Abens.

Maisach

Nur halb so lang, aber relativ wasserreich zieht sich die Maisach durch den südlichen Landkreis und mündet bei Mitterndorf in die Amper. Dort wirkt sie, am Ufer dicht von Bäumen gesäumt, fast amazonas-artig. Entlang der Maisach, zwischen Bergkirchen und Günding, verläuft auch der Wanderweg "Lebensader Maisach".

Würm

Während die Maisach noch vor der Stadt Dachau in der Amper endet, mündet die Würm östlich erst kurz vor Hebertshausen. Auf den knapp 40 vorangehenden Kilometern macht sich der einzige Ablauf des Starnberger Sees in München unentbehrlich: Die Würm speist das Kanalsystem im Münchner Norden, hält die Wasserspiele von Schloss Nymphenburg in Gang und hat sogar noch viele Kubikmeter für die Bewässerungsanlagen der Schleißheimer Schlösser übrig.

Übrigens: Die Müller der Würmmühle in Dachau sind seit dem 10. Jahrhundert für den Übergang über die Würm-Amper-Aue, im Mündungsgebiet der Würm in die Amper, verantwortlich.