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Das Ampertal

Das Ampertal ist Heimat vielfältiger Tier- und PflanzenartenHier finden Sie Altwasser und Hangquellen mit Niedermooren oder Quellwäldern
Das Ampertal ist Heimat vielfältiger Tier- und Pflanzenarten
Hier finden Sie Altwasser und Hangquellen mit Niedermooren oder Quellwäldern

An den Quellen beginnt sie als Ammer, fließt dann weite Strecken als Wildbach bis zu ihrer Mündung in den Ammersee und verlässt den See 15 Kilometer später als Amper: Der Fluss gilt als wichtigster Wasserlieferant der Isar und als einer der letzten Ströme, die abschnittsweise noch unreguliert und naturbelassen durch Oberbayern fließen.

Die Länge des gesamten Flusssystems, das während der Würmeiszeit vor mehr als 12.000 Jahren entstand, umfasst etwa 185 Kilometer. Im Dachauer Land trennt die Amper die flachen Moorgebiete des Dachauer Mooses von der tertiären Hügellandschaft des nördlichen Landkreises.

Im östlichen Bereich bei Haimhausen und Hebertshausen sollen Abschnitte der Amper renaturiert werden, dort finden sich wertvolle Reste des ursprünglichen Auwalds mit Streuwiesen und die sogenannten Altwässer. Die vom natürlichen Flussbett abgetrennten Amper-Arme bilden einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Auch an ihrer Mündung in die Isar bei Moosburg im Landkreis Freising haben sich Auwaldbestände erhalten.

Ammer-Amper-Radweg