Furthmühle Außenansicht Eingang

Rund um die Furthmühle

– wo die Mühle noch klappert

Rund um die Furthmühle

Eigentlich ist allein die Furthmühle einen Ausflug wert. Voll funktionsfähig und seit über 190 Jahren in Betrieb, bezeichnet Betreiberfamilie Aumüller ihre Mühle zurecht als „Bayerns lebendigstes Museum“.

Wo eine Mühle klappert, kann ein Fluss nicht weit sein: in diesem Fall ist es die Glonn, deren Namensursprung „Glana“ (die Klare, Glänzende) heißt. Umgeben von stillen Wäldern und beschaulichen Dörfern ist die Gegend wie gemacht zum Wandern.

Einer der vier Rundwege, die der Förderverein der Furthmühle zusammengestellt hat, führt in rund eineinhalb Stunden durch den nordwestlichsten Teil des Dachauer Landes.

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  • Gehzeit: ca. 90 Minuten
  • Schwierigkeitsgrad: leicht
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Wegbeschreibung

Eine der vier Touren führt als Rundweg über Pfaffenhofen, Wagenhofen und Dietenhausen wieder zurück zur Furthmühle. Die Strecke ist nicht ausgeschildert und verläuft sowohl auf geteerten als auch ungeteerten Wegen und Waldwegen. Zwischen Wagenhofen und Pfaffenhofen an der Glonn haben Sie bei guter Sicht Alpenblick.