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Das Ampertal

Das Ampertal ist Heimat vielfältiger Tier- und PflanzenartenHier finden Sie Altwasser und Hangquellen mit Niedermooren oder Quellwäldern
Das Ampertal ist Heimat vielfältiger Tier- und Pflanzenarten
Hier finden Sie Altwasser und Hangquellen mit Niedermooren oder Quellwäldern

Auf einer Strecke von 185 km durchquert die Amper vier Naturräume. Bei Grafrath im Landkreis Fürstenfeldbruck durchfließt die Amper zunächst eine Endmoränenlandschaft des Isar-Loisach-Gletschers der Würm-Kaltzeit und verläuft anschließend ab Fürstenfeldbruck weiter durch die Münchner Schotterebene. Nordöstlich von Dachau kommt sie in den Bereich des tertiären Donau-Isar-Hügellandes und mündet schließlich bei Moosburg in die Isar.

Viele Bereiche der Amperauen sind in der Biotopkartierung Bayerns erfasst. Die Aufnahme in diese landesweite Kartierung erfolgte aufgrund des Vorkommens zahlreicher Pflanzen- und Tierarten, die nicht nur landkreisbedeutsam sind, sondern teilweise auch überregional und landesweite Bedeutung haben.

Die Amper verläuft auch durch das Dachauer Moos und wird gesäumt von bedeutsamen Flächen mit Streuwiesen, Röhrichten und Auwaldresten, welche ein extrem hohes ökologisches Potential besitzen. Darüber hinaus sind hier weitere ökologisch wertvolle Lebensräume der Naturlandschaft zu finden, wie beispielsweise Altwasser und Hangquellen mit Niedermooren oder Quellwäldern.

Ammer-Amper-Radweg